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Herzlich Willkommen beim WKC

 

 
Wir sind Mitglied bei: Verein Vogtländischer Carnevalisten Verband Sächsischer Carneval Bund Deutscher Karneval  
 

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Feierst du gern, bringst du andere zum Lachen? Bist du aufgeschlossen und suchst neue Kontakte? Vielleicht kannst du sogar tanzen oder willst es lernen? Dann bist du bei uns genau richtig. Wir sind auf Nachwuchsuche und brauchen dich! Ja, genau dich! Schreib uns an wkc-plauen.de oder ruf einfach mal an: 01573/4096017

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Alle Altersgruppen sind bei uns herzlich willkommen.

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Wir können dann einen Termin für ein Probetraining vereinbaren. Du kannst dich ausprobieren und uns kennen lernen.

wkc-plauen@gmx.de


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2001
Chronikbild aus dem Jahre 2001Die 39. Saison übertraf unsere kühnsten Erwartungen. Unter dem Motto "Klinik unter Palmen" ließen wir uns in 2 Veranstaltungen (24.2.01, 26.2.01) vom Prinzenpaar Danila und Steffen und dem weiteren medizinischen Personal des WKC verwöhnen. Eine erfolgreiche "Musiktherapie" steuerten die Bands "Birds" und "Mini Max" bei. Zum Kinderfasching am 18.2.01 begrüßten wir wieder viele, viele Kinder mit ihren Eltern und Großeltern sowie Frau Müller-Landauer mit ihrem Tanzverein "Vergißmeinnicht".. Der Saal war brechend voll. Am 17.2.01 gab es wieder eine gemeinsame Veranstaltung mit dem TVF, die wieder ein voller Erfolg wurde.


2002
Chronikbild aus dem Jahre 2002"40 Jahre WKC - bei uns is immer wieder schee", unter diesem Motto stand die 40. Saison. Es sollte etwas ganz besonderes werden. Am 11.11.01, 11.11 Uhr wurde die Jubiläumssaison eingeläutet. Unter Federführung des WKC präsentierten Karnevalsvereine der Region in einem 1000-Mann-Festzelt ein großes Programm auf dem Altmarkt. Als "Vorprogramm" wurde bereits am Fr., 9.11.01 und Sa., 10.11.01 Unterhaltung mit "Rock History" und den "BibaButzemännern" geboten. Am So., 11.11.01 aber tobte das Zelt. Zum Jahreswechsel gab es erstmals wieder eine eigenständige Veranstaltung mit den "Birds" im Haus Vogtland, die alle unsere Erwartungen übertraf. Der Faschingsmarathon begann dann am Sa., 2.2.02 mit der gemeinsamen Chronikbild aus dem Jahre 2002Veranstaltung mit dem TVF in der Festhalle, gefolgt vom Kinderfasching am So., 3.2.02.  Zum Galaabend am Fr., 8.2.02 wurden viele ehemalige Vereinsmitglieder und befreundete Vereine geladen. Richtig die Post ab ging am Sa., 9.2.02. "Life Style" machte Superstimmung und das Haus war rappelvoll. Die Garde, das Männerballett und die Kindergarde vom Verein "Vergissmeinnicht" glänzten mit alten und neuen Tänzen. Der Faschingsumzug durch die Stadt mit anschließendem Programm auf dem Altmarkt fand wieder großen Anklang. Volles Haus gab es auch am Rosenmontag mit bester Unterhaltung von "MiniMax".
 

2003 
Chronikbild aus dem Jahre 2003
In der 41. Saison ließen wir uns von Hollywood und seinen Stars inspirieren. "WKC in Hollywood ... it's very good" Zum Kinderfasching am 23.2.03 verbrachten wieder über 200 Kinder einen fröhlichen Nachmittag. Am 28.2.03 luden wir zur ersten gemeinsamen Faschingssaison mit der "Elterninitiative Hilfe für Behinderte und ihre Familien Vogtland e.V." ein. Mehr als 200 behinderte Menschen, deren Angehörige und Freunde feierten mit uns einen zünftigen Fasching. Highlights am Abend waren die Auftritte unserer Damen und Herren,Chronikbild aus dem Jahre 2003
 
 
die Garde vom Tanzverein "Vergißmeinnicht", die Schlachthof-Schalmeien sowie Künstler aus den Reihen der "Elterninitiative".

 
Chronikbild aus dem Jahre 2003
Für gute Tanzmusik sorgten die Spukteufel-Band und die Wema-Disco. Der überaus toll gelungene Abend verpflichtet zu einer Wiederholung im nächsten Jahr.  Das Faschingswochenende wurde mit zwei weiteren Veranstaltungen am Sonnabend, 1.3.03 und Rosenmontag, 3.3.03 fortgesetzt. Stars wie Marilyn Monroe, David Hasselhoff, Madonna, the terminator und the muppets scheuten nicht die Anreise über den großen Teich und gaben zu unseren Veranstaltungen ihr Bestes. Außerdem überzeugten wieder einmal die Garde vom Tanzverein Vergißmeinnicht sowie unsere Damen und Herren vom WKC-Ballett. Der Stadtumzug am 2.2.03 war wieder ein voller Erfolg. Auf dem Altmarkt präsentierten sich die verschiedenen Verein. 
 
2004
Chronikbild aus dem Jahre 2004
Das Motto unserer 42. Session war : " DER WKC ZUR RITTERSZEIT-DA MACHT SICH GUTE LAUNE BREIT". Und die gute Laune fing schon am 31.12.03 an, bei der alljährlichen Silvesterveranstaltung zusammen mit dem TVF in der ausverkauften Festhalle. Am 15.02.04 führten wir unseren Kinderfasching durch, mehr als 200 Kinder und deren Angehörige verbrachten wieder einen unterhaltsamen Faschingsnachmittag. Unser Elferrat hat es auch in diesem Jahr nicht geschafft im Tauziehen gegen unsere kleinen Narren zu gewinnen. Der 2. Behindertenfasching am 20.02.04 zusammen mit der "Elterninitiative Hilfe für Behinderte und ihre Familien Vogtland e.V." lockte wieder mehr als 250 Faschingsbegeisterte in unseren Saal. Wie im letzten Jahr spielte die Band " Spukteufel" und unsere WEMA-Disko, das Programm war durch Darbietungen von Behinderten und Nicht-behinderten bunt gemischt und sehr umfangreich. Am Samstag den 21.02. und Rosenmontag den 23.02. folgten unsere Hauptveranstaltungen. Auch in diesem Jahr spielte die Band "Life Style" bzw. "Mini Max" vor ausverkauftem Haus(Samstag) und vielen Gästen befreundeter Faschingsvereine(Montag). Höhepunkte unseres Programms waren der historische Burgtanz, der sich urplötzlich zum DJ Ötzi Song entwickelte , Darbietungen der Tanzgruppe "Vergißmeinnicht" und unserer Damen von der Prinzengarde, sowie der orientalische Bauchtanz unseres Männerballetts. Auch in diesem Jahr nahmen wir an den Umzügen in Plauen am 22.02. sowie Greiz am 23.02. teil. Erstmals mit einem zugelassenen und mit TÜV und Toilette versehenen Vereinswagen! 


2005
Chronikbild aus dem Jahre 2005
Das Motto unserer 43. Session war: "VOM NEANDERTAL BIS HEIT-DER WKC REIST DURCH DIE ZEIT" Leider mussten wir auch in dieser Session wieder herbe Verluste erfahren. So verstarb auf tragische Weise eines unserer aktivsten Mitglieder, Ronald Kober, und auch unser langjähriger Veranstaltungssaal "Haus Vogtland" stand uns nicht mehr zur Verfügung. Trotzdem wurde unter großen Anstrengungen mit dem "Hasengrund" in Jößnitz ein Saal gefunden, der es uns ermöglichte, unserem treuen Publikum die gewohnten Veranstaltungen anzubieten. Unser diesjähriges Prinzenpaar war Prinzessin Heike die Erste und (Dauer)Prinz Peter der Erste. Der Jahreswechsel 2004/2005 wurde in unseren Vereinsräumen, in der WEMA, unter Beteiligung von befreundeten Faschingsvereinen und Behördenvertretern ausgelassen gefeiert.

Am 30.01.05 führten wir unseren Kinderfasching durch, der wieder ca. 200 kleine
Chronikbild aus dem Jahre 2005Närrinnen und Narren ins tief verschneite Jößnitz lockte. Trotz intensiven Trainings unterlag der Elferrat auch in diesem Jahr im traditionellen Tauziehen gegen unsere kleinen Gäste. Am 04.02.05 wurde zusammen mit der "Elterninitiative Hilfe für Behinderte und ihre Familien Vogtland e.V." der 3. Behindertenfasching durchgeführt. Vor ca. 250 behinderten und nicht behinderten Gästen spielten die Band "Spukteufel" und die WEMA-Disko. Unsere erste Abendveranstaltung führten wir am 05.02.05 durch. Unter erheblichem technischem und personellem Aufwand wurde wieder ein anspruchsvolles Programm dargeboten. Die Highligts waren in diesem Jahr die Zeitmaschine, der Amadeus Tanz unserer Damen sowie die Carmen-Interpretation unseres Männerballetts. Leider konnten wir unsere Gästezahlen vom Vorjahr nicht erreichen. Das gilt auch für unsere Rosenmontagsparty am 07.02.05. 150 Narren feierten unverdrossen bis tief in die Nacht und ließen keine Langeweile aufkommen.

Chronikbild aus dem Jahre 2005Unsere "Stammband" MINIMAX heizte in neuer Besetzung wieder ordentlich ein. Mit unserem langjährigen Mitglied Lutz Fraas konnten wir gemeinsam den Eintritt in den "Lebensabend"(50.Geburtstag) feiern.  Auch in diesem Jahr nahmen wir an den Faschingsumzügen in Plauen und Greiz mit unserem Traditionsanhänger teil. Weitere Veranstaltungen in diesem Jahr waren das Präsidententreffen des Verbandes der sächsischen Karnevalisten, sowie das Frühlingsfest des TVF, an dem wir uns mit eigenen Darbietungen beteiligt haben. Bei der diesjährigen Jahreshauptversammlung wurde unsere Heike Baldung als Vizepräsidentin gewählt, unser Präsident, Olliver Roth, sowie unser Finanzminister, Lutz Fraas, wurden in ihren Ämtern bestätigt. Wir schließen das Jahr 2005 ab und blicken hoffnungsvoll in die Session 2006. 


2006
Chronikbild aus dem Jahre 2006Das Motto unserer 44. Session lautete „ Der WKC wird 44 und ist immer noch würzig “
Allerdings fehlte uns auch in dieser Session mit einem geeignetem eigenen Saal, das „Salz in der Suppe“. Also wurde es höchste Zeit, die Politiker scharf zu machen und so wandten wir uns mit den immer noch unverständlichen Problemen rund um das „Haus Vogtland“ an den Bundestagsabgeordneten Rolf Schwanitz. Dessen Antwort nicht abwartend und des Wissens, dass sich WKC-Narren nicht unterkriegen lassen, bestritten wir diesmal eine erfolgreiche Tournee-Session.
Zum Warmwerden beteiligten wir uns am Promikochen zwischen dem VVC und Vogtlandradio, das, wie sollte es anders sein, von den Narren gewonnen wurde.
Allen Querelen im Vorfeld und Diskussionen im Nachgang zum Trotz, gestalteten wir gemeinsam mit der "Elterninitiative Hilfe für Behinderte und ihre Familien Vogtland e.V." den inzwischen 4. Behindertenfasching im Ausweichquartier "Hasengrund" in Jößnitz. Rund 150 Behinderte, ihre Betreuer und 30 zusätzliche Stühle feierten am 17. Februar 2006 einen ausgelassenen Einstand in gewollt stressigen anderthalb Wochen. Denn bereits 2 Tage später versuchten rund 200 kleine Narren beim Kinderfasching zu testen, wie würzig wir noch sind und wo unser Siedepunkt ist. Chronikbild aus dem Jahre 2001
Dazwischen gab es die gemeinsame Veranstaltung mit dem närrischen Volk des „Trogisten Vaschings Fergnügen“ am Samstag in der ausverkauften Plauener Festhalle. Jedes Mal kamen die Faschingsfeinschmecker voll auf ihre Kosten und vergaben Sterne an die Programmköche des WKC. Die mussten, nicht nur Schweiß in den Proben, sondern auch das eine oder andere Haar, im Namen der Kunst lassen. Und so servierten die WKC-Männer mit ihren Backstreet-Boys einen wahren Augenschmaus, der von den Cheerleadern und Katzendarbietungen der Damen aufs Feinste ergänzt wurde. Die Akteure hatten ebenso wie unser Prinzenpaar Prinzessin Sabina die Erste und Prinz Frank der Erste, keine Zeit um zu verschnaufen.

Chronikbild aus dem Jahre 2006
Bereits am Donnerstag, den 23.2. ging es zum ersten vogtländischen Weiberfasching in der gutgefüllten Turnhalle Weischlitz weiter.
Nach kurzem Gastspiel zum karnevalistischen Markt auf dem Plauener Theaterplatz am Vormittag, zog es uns am Samstagabend wieder Richtung DCC-Weischlitz, der zu seiner 25 Jahre Jubiläumsgala geladen hatte. Wir nahmen das zum Anlass, um das „DCC-Sprachrohr“ Willy Dreise mit einer Ehrenmitgliedschaft an seine WKC-Wurzeln zu erinnern. Wenige Stunden nach dem Leeren der letzten Gläser hieß es am Sonntagnachmittag auch schon wieder Aufsatteln zum 12. Plauener Carnevalsumzug, der trotz Schnee und eisigem Wind tausende in seinen Bann zog, die sich dann am Theaterplatz warm tanzten, sangen, tra….

44 und immer noch würzig, davon sollte sich auch Ostthüringen überzeugen können und so
Chronikbild aus dem Jahre 2006 folgten wir am 27.2. der Einladung der GFG zum 10ten Greizer Rosenmontagszug und zur Abendveranstaltung in „Greeez“. Die Beinahebeschneidung unseres knappen Finanzbudgets durch Eintrittszahlung und unserer Darbietung quittierten wir mit einem „Genner, Hee ?“ 
Zahlreiche Nächte mit wenig Schlaf und viele Drinks nach dem Auftakt, kam vor dem unvermeidlichen Aschermittwoch, der Saisonabschluss des VVC im Reusaer Waldhaus. Dabei konnte auch endlich unser „Ostsachsenimportschlager“ Janko zeigen, dass er nicht nur prima Internetseiten machen kann. Seine gesanglich, sportliche Hausfrau Erna war der Brüller des Abends und qualifizierte sich gleich noch zum Frauentagsauftritt im „Jedermanns“.
Neben Erna kam aber auch junges Blut in den Verein. Mit den „Red Devils“ hat Heike Baldung nicht nur eine Traineraufgabe übernommen, sondern wir bauen damit auch endlich wieder unser eigenes „Junges Gemüse“ an.
Bevor wir Seite 44 des würzigen WKC Kochbuches schließen, sollen die Beinahe-Brei-Verderber nicht unerwähnt bleiben.
Präsident Oliver Roth zog sich im Dezember vom Chefkochposten und später ganz aus der Vereinsküche zurück.
Mit der Nachwahl kam Thomas Greim als Präsident, ans Ruder auf Närrischer See und zum ersten Mal in der Vereinsgeschichte mit Heike Baldung, eine Frau ins Vizeamt.

Möge der 45te Jubiläumsnarreneintopf 2006/2007 wohl geraten !

wünscht der
Würzmischungsbereiter und Chronist



2007
Chronikbild aus dem Jahre 2007
Das Motto unserer 45. Session lautete „Karneval im Märchenwald, der WKC wird 45 Jahre alt“
Die Wanderung der Narren, Elfen, Feen Zauberer Prinzessinnen und Könige des WKC durch den Märchenwald der Veranstaltungsorte geht weiter.
Wir haben wieder Hoffnung unseren liebsten Märchenwald "Das Haus Vogtland" zurück zu erobern, denn der Bundestagsabgeordneten Rolf Schwanitz machte sich in den verstaubten Amtsstuben der Behörden für eine Lösung stark. Die lässt allerdings noch auf sich warten.
Und so setzte die glücklicherweise immer größer werdende Narrenschar des WKC die Reise Richtung Hoffnung fort.

Den Rathaussturm zum Auftakt erlebten, dank samstäglicher Arbeitsruhe so viele Menschen wie nie zuvor und auch das fast schon traditionelle Promikochen bereicherten wir mit ein paar Kräutlein aus dem Zauberwald.
Los ging die Jubiläumssaison in der Scheune Mechelgrün. Zum Auftakt beglückten wir dort rund 100 Pitstoper, - nein nicht mit "Jo Jo Jo" - sondern mit einer Weihnachtsfeier, von der wohl die nächste Generation in der Firma noch erzählen wird. Genau wie von einem ihrer Kontrolletis, der ins Michael Schumacher-Team wechselte. 
Mangels eigenem Märchenschlosses zog das Närrische WKC-Völkchen am 10. Februar in die hallende Halle des Möbelhauses Biller ein.

Chronikbild aus dem Jahre 2007Vom großen Kulissenzauberer "Rosch-Er" gestaltet, erlebten dort am Nachmittag gut 400 Gnome, Prinzessinnen, Cowboys und Rotkäppchens einen märchenhaften Kinderfasching.
Des wilden Treibens nicht überdrüssig, gab es am Abend gleich unsere Gala. Hier machte uns allerdings der Hall der Halle mächtig zu Schaffen. Trotz vieler Diskussionen und herber Kritik hinter den Kulissen, haben wir hunderte Besucher begeistern können. Selbes galt auch die für die Coco-Band, die gekonnt aufspielte und durchweg überzeugen konnte.
Der Weiberfasching dürfte nach der zweiten Auflage am 14.02. in Weischlitz fest etabliert sein und da war es klar, dass auch der WKC bei diesem Märchen aus nicht Tausend aber zumindest einer Nacht dabei war. Und nicht nur dort! Wie von Zauberhand erschien das WKC-Märchen-Dream-Team in eben jener Nacht auch noch in der Diskothek N1 in Plauen. Allerdings hatte wohl ein böser Zauber fast alle Gäste ausbleiben lassen. Vom Feiern hat sich der WKC aber trotzdem nicht abhalten lassen und wir gaben einen überzeugenden Einblick in Das, was wir 2 Tage später dort zeigen würden.
Trotz reichlich Werbung war das N1 auch am 17.02., gerade mal leidlich gefüllt. Augen zu und Durch. Unser märchenhaftes Programm konnte die Gäste begeistern.
Egal ob Frau Holle mit ihren Red-Devil-Schneeflocken, Alibabas fast 40 Räuberinnen oder unsere Zwerge. Nicht zuletzt durch die Improvisationshexe Katrin zauberten wir Freude in die anwesende Disco-Narrenschar und konnten so manche Polonaise anzetteln. Und genau das ist es doch, was der Karnevalist tun sollte!

Chronikbild aus dem Jahre 2007
Strahlender Sonnenschein und der Ruf des, nach unserer fast unparteiischen Meinung, schönsten Festwagens, zogen uns am Sonntag aus dem Bett und zum Faschingsumzug durch Plauen. Der sah mit 20.000 Menschen an den Straßen und Plätzen eindeutig wie eine aufkommende Konkurrenz für die Karnevalshochburgen aus.
Bei der traditionellen Umzugs-Nach-Sause inspirierte uns schließlich ein netter Kürbitzer zum Weinanbau und so legten wir unsere eigene Weinsorte auf, den "Wemaer Knackarsch", ein Tröpfchen, das zur Jahreshauptversammlung erstmals der Öffentlichkeit vorgestellt wurde.
Wenig Schlaf und weiter ging's nach Greiz. Der Rosenmontagszug rief und wir riefen zurück.
Vom Märchenwald in den Dschungel sind es nur wenige Kilometer und so ging es am Abend zum OCC nach Oelsnitz. Bei einem der größten Vereine im Vogtland, ließen wir uns nicht lang bitten und unsere rockenden 7 Zwerge gaben eine Kostprobe ihres Könnens. Danach sollte es eigentlich im legendären Straßberg weiter gehen. Doch, irgendjemand hatte die Straßberger Rosenmontagsnarren im Turm des Vergessens von Freundschaft, Tradition und Anstand eingesperrt. Und so fror der nahezu komplette Elferrat des WKC vor wütenden Eingangskontrollen. Da half auch kein Be-Kannter. Norbert stellte sich quer und die guten Beziehungen in Frage. Frustriert zogen wir ab und freuten uns auf den Saisonabschluss des VVC im Reusaer Waldhaus.
Chronikbild aus dem Jahre 2007
Hier geschah wahrlich märchenhaftes. Nach heißen Vorjahres- und Sommergefechten reichte uns der Handwerker Carnevals Club die Hand, einen Präsentkorb und ….. Die Weiße Fahne.
Friedliche Ruh liegt nun über dem zänkischen Teil des Märchenwaldes und alle lebten glücklich bis an ihr Ende.
Und da wir nicht gestorben sind geht's in der nächsten Session weiter.

Euer Märchenerzähler und Chronist



2008
Chronikbild aus dem Jahre 2008
Das Jahr begann mit der Wahl des Vorstandes. Neu war, dass zur Optimierung der Vorstandsarbeit zwei Beisitzer mit beratender Stimme gewählt wurden. Der Schriftführer sollte über die Vorstandsnähe dafür sorgen, dass alle wichtigen Informationen möglichst alle

Mitglieder des Vereins erreichen. Der Koordinator sollte dafür Sorge tragen, dass die einzelnen Vereinsgruppen in der Vorbereitungszeit besser miteinander zusammen arbeiteten um so noch anspruchsvollere Programme zu entwickeln.

Die Zeit zwischen dem Aschermittwoch und dem 11.11. wurde für viele Auftritte der Garde und des Männerballettes genutzt um die Akteure in Form zu halten und um die Finanzen des Vereins etwas anzuheben. Außerdem hatten wir immer wieder viel Spaß dabei.

Im laufenden Jahr wurde für die Veranstaltungen der 46. Saison viel geplant und vorbereitet, alle Gruppen des Vereins machten ihre Arbeit. Training, Programm-gestaltung, Suche nach einem Prinzenpaar, Motto für die Saison u.v.m. stand im Mittelpunkt des Vereinslebens und alle brachten ihre Ideen ein.

Als jüngstes Mitglied der Vereinsgeschichte wurde der Sohn von Jessica und Thomas Greim, Julius im Alter von einem Jahr in den Verein aufgenommen.
Zum Motto für die Saison wurde aus vielen Vorschlägen das Thema: „Tri-Tra-Tralala – der WKC ist wieder da“ festgelegt. Es sollte zum Einen auf das Programmmotto Puppentheater – wir lassen die Puppen tanzen hinweisen und zum Anderen zeigen, dass der Verein trotz der schwierigen Saalprobleme in Plauen nicht aufgibt und auch in diesem Jahr Veranstaltungen durchführen wird. Wo allerdings musste noch geklärt werden. In unserem geliebten „HdA“ gab es nach wie vor keine Chance und der Wema-Saal blieb uns trotz mehrerer Anfragen an die Geschäftsleitung verschlossen.

Im Vereinsgebäude in der Schenkendorfstraße wurde inzwischen viel verändert. Die Küche wurde renoviert und erweitert, die Räume wurden auf Vordermann gebracht und entrümpelt, die Außenanlagen bekamen einen neuen Schliff und das Dach musste dringend dicht gemacht werden. Wir steckten viel Energie und Geld in unseren Club. Das Schönste am ganzen Club entstand in einem bis dahin von uns nicht genutzten Raum. Es entstand eine Club-Bar mit einem schönen Tresen, herrlicher Dekoration uns Sitzmöbeln. Die Bar wurde von allen Mitgliedern begeistert angenommen, zumal das der einzige Raum im Gebäude war in dem kein Rauchverbot herrschte.

Trotz aller Schwierigkeiten geeignete Veranstaltungsräume zu finden, gelang es uns im Hotel am Theater im „Dormero“ Räume für eine VIP Veranstaltung anzumieten mit der Vorgabe über den Preis ein ausgewähltes Publikum einzuladen.

Eine zweite Veranstaltung wurde im Plauenpark geplant und durchgeführt. Mit sehr großem Aufwand bei der Gestaltung des Saales, mit viel Werbung und mit einem Programm auf hohem Niveau versuchten wir die ungünstige Lage des Saales wett zu machen. Leider war der Zuspruch in der Bevölkerung nicht so wie wir erhofften. Die aber zu uns kamen erlebten ein Superprogramm und einen schöne Veranstaltung.

Zum Abschluss der Saison nahmen wir mit unserem Hänger am „Rosensonntag“ am großen Umzug der Stadt Plauen teil und am Rosenmontag gings noch mal zum Umzug nach Greiz.

Allen Aktiven die in diesem Jahr mitgeholfen haben, dass sich die Räder drehen konnten, Mitgliedern und Freunden des Vereins vielen Dank dafür und auf noch viele Jahre gute Zusammenarbeit


2009
Chronikbild aus dem Jahre 2009
Die Saison stand unter keinem besonderen Motto. Das Vereinsleben lief seinen geordneten Gang.
Das Männerballett nahm an einem Wettstreit in Ziegenrück teil und belegte den 4. Platz von 14 Teilnehmern. Alle waren stolz auf unser Männerballett und dafür gab es dann ein Fass Bier. Später erfuhren wir, dass ab dem 4. Platz alle Teilnehmer vierte Plätze bekamen.
Die Frauentagsfeier wurde in unseren Clubräumen durchgeführt und war ein echter Reißer. So wurde beschlossen diese Feier jedes Jahr zu wiederholen.
Ein geplantes Karneval – Fußballturnier auf dem Postplatz musste leider mangels Teilnehmer abgesagt werden.
So sollte es weiter gehen, gute Veranstaltungen, viele Ideen und Arrangement und immer den Blick nach vorn.
Leider traf uns in unserer Harmonie ein schwerer Schicksalsschlag, die Führung der Wema kündigte uns kurzfristig unsere Vereinsäume und wir standen von heute auf morgen auf der Straße. Die ganzen Anstrengungen des letzten Jahres waren umsonst.
Nun mussten wir schnellstens neue Vereinsräume finden die groß genug waren um unser ganzes Inventar unterzubringen, für Training und Versammlungen. Während die Auflösung unserer alten Vereinsräume begann, suchten alle fieberhaft nach geeigneten neuen Räumen.
Nach unzähligen Besichtigungen, Anfragen und Verhandlungen fanden wir in der Spinnhütte geeignete Räume die unseren Platzansprüchen entsprachen. Wegen des schlechten Zustandes der Räume (Anfang DDR) kam uns der Vermieter bei den sanitären Anlagen und der Miete hilfreich entgegen und brachte die elektrische Anlage in Ordnung. Die Räume konnten wir weitgehend umbauen und gestalten wie wir es wollten. Mit viel, viel Arbeit und persönlichem Arrangement entstanden in den nächsten Monaten wunderschöne Clubräume. Leider verloren mit zunehmender Arbeit viele Mitglieder des Vereins Lust und Interesse an der Mitgestaltung und so lag die Verantwortung für die Fertigstellung der Räume auf wenigen Schultern. Dieser Zustand führte zwangsläufig zu Spannungen unter den Mitgliedern bis hin zur Kündigung langjähriger Mitglieder und zum Rücktritt des Vorstandes. Nur langsam erholte sich der Verein von dieser Krise und nach Fertigstellung der Vereinsräume stellten sich auch wieder die Mitglieder ein.
Glücklicher Weise blieben die Vorbereitungen fürs Programm der neuen Saison weitgehend von dieser Krise verschont und wir konnten wieder an die Planung und Gestaltung gehen.
Nach wie vor stellte uns die Suche nach einem geeigneten Veranstaltungsort vor ein großes Problem. Nach anfänglich guten Aussichten für das Dormero mussten wir die Veranstaltung wegen unannehmbaren Forderungen der Hotelleitung absagen. Viele Örtlichkeiten wurden noch geprüft, aber keine kam für Veranstaltungen in Frage. Die Alte Feuerwache, eine Jugendherberge in Plauen, bot uns an, in ihren Räumen Kinderfaschingsveranstaltungen durch zu führen. Nach einigen Gesprächen mit der Herbergsleitung konnten wir uns darauf einigen auch Abendveranstaltungen zu gestalten. Jetzt hatten wir Vereins- und Veranstaltungsräume und konnten in alle Richtungen Gas geben.
Im Januar 2009 gaben wir endlich im neuen Verein eine große Einweihungsparty mit vielen geladenen Gästen.
Die Veranstaltungen in der Alten Feuerwache wurden in Gestaltung und Durchführung ein schöner Erfolg und so entschlossen wir uns auch hier die Abschlussfeier nach dem großen Plauener Faschingsumzug durchzuführen. Letztendlich hegen wir die Absicht auch weiterhin mit den Verantwortlichen der Alten Feuerwache zusammen zu arbeiten und die Beziehungen in allen Bereichen für die nächsten Jahre auszubauen.
Mehrere Einladungen von anderen Faschingsclubs wurden von uns wahrgenommen und so konnten wir uns auch in der weiteren Umgebung präsentieren.
Unser Männerballett nahm wieder beim großen Wettstreit in Ziegenrück teil und belegte nochmals Platz 4, na ja wir wissen jetzt wie das ist mit Platz 4.
Der Verein hat sich stabilisiert und in der Jahreshauptversammlung wurde ein neuer Vorstand bestätigt. Sehen wir mit voller Zuversicht in die Zukunft und freuen uns auf unser 50. Jubiläum im Jahr 2012.


2010
Nachdem sich der WKC bereits seit 2008 durch den Rücktritt des Vorstandes nur in kommissarischer Leitung befand und eine Wahlversammlung mangels Beteiligung scheiterte, trat der amtierende Vorstand im April 2009 zur Jahreshauptversammlung das schwere Amt der Vereinsführung an. Zu diesem Zeitpunkt stellte sich der Verein als „Möchtegern-Vereinigung“ einzelner Gruppierungen und Interessengruppen dar, die keinesfalls miteinander wollen und schon gar nicht miteinander können. Mit einer locker freundschaftlichen Art und vielen vertrauensbildenden Einzelgesprächen gelang es uns, das Vertrauen der einzelnen Vereinsmitglieder wieder zu gewinnen und sie zu aktiverem Mitarbeiten in „Ihrem Verein“ zu bewegen. Dieser vertrauensvolle und nach allen Seiten gesprächsoffene Weg ist bis heute Leitlinie des Vorstandes. Als 1. Vorstand möchte ich an dieser Stelle den vielzitierten Satz bemühen „Sprechenden Menschen kann geholfen werden“, denn ich sehe den WKC in erster Linie als das, was er aus seiner rechtlich definierten Begrifflichkeit ist: EIN VEREIN!!! Das definiere ich ganz persönlich als Vereinigung von Verrückten, die Teile ihrer Freizeit opfern, um
gemeinsam  sich und anderen Spass zu bereiten, das karnevalistische Brauchtum zu pflegen und noch mehr Verrückte mit dem närrischen Virus zu infizieren!“
An dieser Stelle möchte ich mein Selbstverständnis des Wortes „Verein“ noch einmal erörtern. Für mich als Individualist ist es auch nach 10 Jahren Mitgliedschaft nicht  immer leicht, meine ganz persönlichen Interessen und egoistischen Ziele und Gedanken dem Vereinsgedanken unterzuordnen.  Aber genau darin liegt das, was ich inzwischen als meine Vereinsmaxime und, wie auch die letzten Veranstaltungen gezeigt haben, als einzig richtige und für unseren Verein gangbare Richtlinie bewiesen hat! Und so möchte ich dem WKC als Leitsatz (und vielleicht als Erfolgsrezept) für die nächsten Jahre mitgeben:
„Bringt Eure persönlichen Gedanken, Ideen, Vorschläge ein. Akzeptiert aber auch den Gemeinschaftswillen Eures Vereins und lernt mit Ablehnung Eurer möglicherweise besten Idee zu leben, ohne dies als persönliche Zurückweisung zu verstehen.
Nur so kann der WKC als Verein, als Einheit nach Außen auftreten und Veranstaltungen gestalten, die Menschen gut unterhalten. Und das sollte oberste Aufgabe eines Karnevalvereins sein und auch bleiben!!!“
Die letzten 12 Monate haben gezeigt, wer zum Verein steht, wer sich engagieren will und kann, wer sich nur als Person profilieren will, wer sein demokratisches Mitspracherecht in einem Verein nutzt oder nur mit Frust und Abwendung reagiert. Und ich darf in meinem Namen und auch meiner Vorstandskollegen resümieren: Es war gut so. Wir haben den WKC wieder zu einer Einheit von Individualisten gemacht, die alle das gleiche Ziel verfolgen. Bitte tut mir ganz persönlich den Gefallen und bleibt kritisch, bringt eure Ideen ein und seid Euch nicht zu schade, die eine oder andere Stunde der Gruppe von Verrückten zu widmen, die die Welt als WKC kennt!
Wenn man das in wirtschaftlich schweren Zeiten als Vorstand begleiten darf, kommt das Gefühl einer Bergbesteigung auf 8000m auf.
Das erste Basislager ist noch schnell zu erreichen und alle bleiben dabei. Bis zum Basislager 2 verlieren einige die Kondition und Lust und verlassen die Gruppe der Mutigen, die den Gipfel erreichen wollen. Im Basislager 3 zeigt sich, wer bereit ist den inneren Schweinehund zu Gunsten des Teams zu überwinden. Und alle, die dann noch Kraft haben und verstehen, dass es einzig das Team aus Sherpas, Planern und Machern ist, das den Berg GEMEINSAM bezwingt, die erreichen den Gipfel!
So ähnlich war das letzte Jahr aus meiner und der Sicht meiner Vorstandskollegen, denen ich an dieser Stelle für ihr Engagement danken möchte.
Nach einer Phase der Ruhe stützten wir uns in das Abenteuer Pulsnitz. Da dieser Ausflug zum befreundeten Karnevalsverein PUKAVA in der Vergangenheit einigen Kopfschmerz bereitete, wurde die Teilnahme am Sommerfest in Pulsnitz zur „Chefsache“ erklärt und jeder war eingeladen mit zu tun.
Am Ende fuhr ein Team aus Unerschrockenen auf eigene Rechnung (also ohne die Vereinskasse zu belasten) nach „Pfefferkuchen-City“ und holte den Titel im Badewannenrennen.
Diese Art von Ausflügen dürfte, aus meiner persönlichen Sicht, ruhig öfter stattfinden, um den Vereinsgedanken zu fördern.  Denn Jeder, der nicht dabei war, hat was verpasst!
Weiter ging es im Vereinsleben mit der Teilnahme am Umzug anlässlich des 50. Plauener Spitzenfestes. Als Teil der Abordnung des „Vereins Vogtländischer Carnevalisten“ sorgten wir in kleiner, aber feiner Formation für einiges Aufsehen und machten auf unseren WKC aufmerksam.
Seit seiner Wahl bemühte sich der Vorstand auch um stetige Steigerung der Zahl an aktiven Mitgliedern. Dass uns dies gelungen ist, zeigt sich an Neumitgliedern wie Ronny Wilczek, Rene Wilde, Tina Perschke, Tobias Rüdiger und  Denise Dürr. Sie haben durch ihre Arbeit für den WKC den Verein deutlich voran gebracht, neue Ideen, Sponsoringgelder und Inspiration eingebracht. Dafür herzlichen Dank und die Bitte an Euch:
„Nachdem Ihr den „chaotischen“ Haufen WKC kennen und hoffentlich auch lieben gelernt habt, bleibt uns treu, denn genau solche Leute, wie Ihr es seid, machen aktives Vereinsleben aus.“
Vielen Dank auch an Thomas Reichelt, der „fast freiwillig“ die Regie bei der Neugestaltung unseres Umzugshängers übernahm.
Nach vielen Jahren des Nichtstuns stand eine Komplettsanierung unseres fahrbaren Aushängeschildes auf dem Plan. Neben der optischen Renovierung ging es vor allem auch um die Straßentauglichkeit unseres „Party-Panzers“.  Los ging es im Oktober. Nach dem Abriss der alten, vermoderten Holzbeplankung offenbarte sich das ganze Ausmaß der nötigen Arbeiten. Nach einem Vorstands- und Mehrheitsbeschluss der Mitglieder wurden Anhängergabel, Träger und die komplette  Holzbeplankung erneuert. An dieser Stelle herzlichen Dank an die Unermüdlichen, die auch ihre Adventswochenenden opferten, um den „neuen“ WKC - Hänger zu vollenden. Der „neue“  Party-Panzer belastet allerdings auch die Vereinskasse. Da neue (wetterfeste) Gestaltung, Umbau und Hallenmiete nicht für Lau zu bekommen waren, mussten wir die Vereinskasse mit gut 600 Euro bemühen, was angesichts von 2 „aktiven Fahrten“ pro Jahr( beim Plauener Karnevalsumzug und dem Greizer Rosenmontagszug) evtl. zu überdenken ist. Trotz alledem gilt unser herzlicher Dank all Jenen, die sich stunden- und tagelang in kalten Hallen herumgetrieben und das „Gesamtkunstwerk“ WKC - Hänger vollendet haben. Die tollen Auftritte unseres WKC - Hängers, seiner Besatzung und deren Begleitungen sowie die positive Resonanz tausender Zuschauer geben uns Recht. Nur so können wir den karnevalistischen Gedanken auch weiter tragen und neue Besucher für unsere Veranstaltungen begeistern. Vielen Dank an dieser Stelle auch an all unsere Sponsoren und Unterstützer in Sachen Hängerumbau.
Durch unser Mitlied Ronny Wilczek wurde im Herbst die Idee geboren, das Fahnenschwingen als Bereicherung unserer Programme  und der Außenwirkung des WKC zu etablieren. Mit viel Engagement und eigener finanzieller Aufwendungen ist es Ronny gelungen, ein neues Aushängeschild des Wemaer Karneval Clubs zu schaffen. Vielen Dank an Dich und die unermüdlichen Mitstreiter. Inzwischen hat sich die „Fahnengarde Vogtland“ als eigene Sportsektion unseres Vereins gegründet und verwaltet ihre Finanzen selbst. Diese Entscheidung fiel, um sich über die rein karnevalistische Arbeit des WKC hinaus während des gesamten Jahres um Auftritte, Wettkämpfe und sportlichen Austausch zu engagieren.  Dass diese Trennung nach Außen sinnvoll ist, zeigt sich an ersten Auftrittsanfragen, Einladungen zu Meisterschaften und einem enormen Interesse an der Fahnengarde im gesamten Vogtland. Inzwischen hat die Fahnengarde das Recht, offiziell die Wappen des Vogtlandkreises, der Stadt Plauen und seit kurzem auch der Stadt Markneukirchen zu führen. Was hier in wenigen Monaten entstanden ist und geleistet wurde, erfüllt uns als Vorstand mit großem Stolz und zeigt, wie gute Vereinsarbeit funktionieren kann.
Der Sektionsvorstand besteht aus Ronny Wilczek, Mike Roscher und Jürgen Laitzsch. Sie sind dem WKC als Trägerverein Rechenschaft schuldig und haben die schwere Aufgabe übernommen, das Fahnenschwingen weiter zu etablieren und bekannt zu machen. „Trotz aller Anfangsprobleme und finanzieller Schwierigkeiten ist Ungeduld bei der Umsetzung Eurer tollen Ideen der falsche Weg. Nehmt alle Mitglieder mit auf die gerade beginnende und spannende Reise. Die Unterstützung des WKC - Vorstandes ist Euch gewiss!“
Nach mehreren weniger erfolgreichen Versuchen, dem WKC ein eigenes musikalisches Aushängeschild zu geben, ist uns das in der vergangenen Saison endlich gelungen. Auf Idee von Ronald Borrmann konnte der bekannte Plauener Musiker und Unterhaltungskünstler Tobias Rüdiger, besser bekannt als „Tobs“, gewonnen werden. Er erklärte sich bereit, gemeinsam mit Uwe Apel und André Lucas, die insgesamt 5 Titel zu produzieren. Infiziert vom WKC – Virus ist er inzwischen Mitglied unseres Vereins und alle 3 gemeinsam bereichern als „WKC – Allstars“ unsere Programme. „Von befreundeten Vereinen wurde neidvoll anerkannt, dass Eure frische Art und die zündenden musikalischen Ideen ein echter Gewinn sind,  und dass Ihr Euch durchaus als Teil der  Zukunft des Karnevals verstehen dürft. Denn mit neuen Ideen können wir neue Gäste gewinnen und begeistern. Euch Dreien vielen Dank für Euer Engagement! Bringt Euch bitte weiter so intensiv ein.“
Das zurückliegende Jahr kannte aber nicht nur Erfolge. So reagierten einige Mitglieder auf die personelle Umbesetzung des Elferrates mit Ablehnung und Frustration. Statt sich ihres Mitspracherechtes zu bedienen und einen Antrag an die Mitgliederversammlung zu stellen, versuchten sie Stimmung gegen den Vorstand zu machen und Unfrieden unter den Mitgliedern zu säen.  Im Ergebnis dieser unschönen Auseinandersetzung verließen 8 Mitglieder den Verein, darunter 2 ehemalige Präsidenten und unsere langjährige Gruppenleiterin der Garde.
Da jedes Ende auch ein neuer Anfang ist, fanden nach der Glättung der Streitwogen neue „alte“  Mitglieder zurück in den Verein. Mit Oliver Roth, Mike Roscher, Heike Baldung und Frank Heinecke konnten wir erfahrene Karnevalisten zurückgewinnen, die sich inzwischen wieder sehr intensiv in die aktive Vereinsarbeit einbringen. Vielen Dank an Heike, die inzwischen wieder die Regie über den Fundus übernommen hat. Ein besonderer Dank gilt Oliver Roth. Er hat sich gemeinsam mit Mirko Werner sofort wieder den Hut für unseren Internetauftritt aufgesetzt. Nach Monaten des Stillstandes gibt es nun wieder aktuelle Informationen und Bilder vom WKC im Internet.
Der Höhepunkt der engagierten Arbeit aller Mitglieder und Lohn für wochen- und monatelange Mühen, waren unsere Veranstaltungen. Da das „Haus Vogtland“ zwar renoviert, aber für Veranstaltungen noch immer nicht verfügbar ist, fanden wir in Erika Steinke einen guten und fairen Partner. Im „Panorama – Restaurant“ ging es 4 Mal „Hoch hinaus mit dem WKC“. Dass 2 Samstagsveranstaltungen und der Rosenmontagsball auch ein hohes finanzielles Risiko mit sich bringen, war uns bereits im Vorfeld bewusst. Wir gingen es ein, um an Traditionen unseres Vereins anzuknüpfen. Denn nur so haben wir es geschafft, den WKC 2 Jahre vor dem 50. Jubiläum wieder aktiv ins Bewusstsein der Plauener und Vogtländer zu rücken. Abgesichert durch das tolle Engagement der neu ins Leben gerufenen Arbeitsgruppe Sponsoring konnten wir das Risiko minimieren und schlussendlich gab uns der Erfolg Recht.
Nach unserer Auftaktveranstaltung am 06.02. dieses Jahres war allen Beteiligten klar, dass wir Alles richtig gemacht hatten. Wir konnten unser Publikum begeistern und ernteten jede Menge Anerkennung von befreundeten Vereinen, die wir als Gäste begrüßen durften. Bereits einen Tag später war es Zeit, für die kleinen Narren den traditionellen Kinderfasching des WKC zu feiern. Hier zeigten sich einige Defizite, die wir in Zukunft ausmerzen müssen. So ist eine bessere Koordination an den Spielstationen nötig und unsere Großspiele müssen saniert und überarbeitet werden.
Nach dem ersten närrischen Empfang im Dormero-Hotel am Vormittag des 11. Februar folgte am Abend der inzwischen traditionelle Gastauftritt unseres Männerballetts beim Weiberfasching des DCC Weischlitz. Hier konnten unsere Grazien dem begeisterten Publikum beweisen, warum es sich lohnt, hart zu trainieren.
Es folgten die zweite erfolgreiche Samstagsveranstaltung und der Plauener Karnevalsumzug.
Bereits einen Tag später nahmen wir am Greizer Rosenmontagszug teil, bevor es nach längerer Pause wieder einen Rosenmontagsball beim WKC gab.
Nach dem VVC - Abschlussabend und der Schlüsselrückgabe am Aschermittwoch war es Zeit, Bilanz zu ziehen.
Diese fiel finanziell nicht all zu gut aus, da wir weniger Gäste hatten, als wir für einen finanziellen Erfolg benötigt hätten. Allerdings konnten zumindest alle Kosten gedeckt werden und es gab ein bescheidenes Plus, das wir zur Finanzierung der nächsten Vorhaben verwenden werden.
Auf der ideellen Seite waren unsere Veranstaltungen aber ein voller Erfolg. Vom Teamgeist, Engagement jedes Einzelnen und jeder Menge Optimismus getragen, brachten wir ein unterhaltsames, abwechslungsreiches und innovatives Programm auf die Bühne.
Bei unseren Tanzgruppen machte sich das harte Training unter Leitung von Steffi Hohmuth bezahlt. Trotz eines engen finanziellen Rahmens entschied sich der Vorstand, die Trainerin wieder zu engagieren. Dass dies die richtige Entscheidung war, konnte man an der hohen Qualität der Darbietungen erkennen.  Aus diesem Grund werden wir dieses Engagement fortführen. Um die Trainerstunden auch finanziell schultern zu können, wurden Fördermittel beantragt und genehmigt.
Mit Unterstützung der Stadt Plauen über 400 Euro ist der Trainingsbetrieb für 2010 abgesichert. Fördermittel für 2011 werden ebenfalls beantragt.
Nach dem abwechslungsreichen Jahr als Vorstand des WKC möchten wir aber auch einen Ausblick auf die Vorhaben der kommenden 12 Monate bis zur Neuwahl geben. In Vorbereitung der nächsten und der darauf folgenden Jubiläumssaison ist es erforderlich, den Verein personell und finanziell weiter zu verstärken. So soll eine weitere Garde ins Leben gerufen werden.
Dies und auch die nötige Neuanschaffung von Gardekostümen, die Anfertigung von Orden für das Vereinsjubiläum und weitere Aufwendungen im Zusammenhang mit dem Jubiläum, werden den Verein finanziell belasten. Wir werden uns daher um weitere Fördermittel bemühen und versuchen, weitere Sponsoren und Spender zu gewinnen. Auch andere Einnahmemöglichkeiten sind zu prüfen.
Worauf wir aber auf keinen Fall verzichten möchten, ist das Engagement jedes einzelnen Mitgliedes! Bringt Euch und Eure Ideen ein, auch wenn nicht alle umgesetzt werden können. Tragt das positive Gemeinschaftsgefühl in unserem WKC nach Außen und erzählt Anderen davon. Nur so können wir unseren Verein nach vorn bringen und neue große Ziele erreichen.

Vielen Dank für Eure Mitarbeit!
Auf unseren WKC ein dreifaches „WEFA-Helau!"

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